Es gibt wieder eine neue Buchvorlage von mir. Diesmal mit einer Schrift, in die ich mich ganz besonders verliebt habe. Es ist die frei verfügbare Linux Libertine. Ganz konkret verwende ich die Linux Libertine O, das O steht für „OpenType“. Schauen Sie doch gleich mal rein.

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Die Linux Libertine geht aus dem Libertine-Open-Fonts-Projekt hervor. Es handelt sich um eine frei verfügbare, wunderbare Alternative zu Times New Roman.

Die Linux Libertine trägt den Charakter einer eleganten Serifenschrift aus dem 19. Jahrhundert.

Das Großartige: Sie umfasst mehr als 2.000 Zeichen und unterstützt dabei viele Sprachen wie Latein, Griechisch, Kyrillisch, Hebräisch und die internationale Lautschrift IPA. Außerdem gibt es echte Kapitälchen, Mediävalziffern (Ziffern mit Unterlängen), römische Zahlen, Pfeile, Blumendekors, Verkehrszeichen und ein Versal-Eszett. Die Linux Libertine bietet zahlreiche Ligaturen, beispielsweise ff, fi, tt, ch ,…).

Download der Vorlage

Hier können Sie die Vorlage herunterladen (nur für Mitglieder):

Ideal in kleinen Schriftgrößen

Die Linux Libertine spielt ihre Vorteile vor allem bei geringen Schriftgrößen aus, gekoppelt mit einem großzügigen Zeilenabstand. In Schriftgrößen über 11 Punkt wirkt sie meiner Meinung nach weniger elegant. (Die Schriftgröße im Buch beträgt exakt 11 Punkt)

Achten Sie beim Download der Schrift von linuxlibertine.org darauf, auch wirklich das OTF-Paket zu erwischen. Der Dateiname beginnt mit LinLibertineOTF. Laden Sie nicht versehentlich die TTF-Version herunter, auch wenn diese beliebter zu sein scheint.

Haben Sie das Gefühl, dass ich bei der Benennung von einem meiner Lieblingsfilme inspiriert wurde? Da liegen Sie richtig!